Die Neuen

Die Neuen

Ein Jahr haben uns Sönke und Sebo in unserer Arbeit unterstützt. Ihr Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) ist nun vorbei und sie gehen ins Studium oder wollen sich erst nocheinmal anders ausprobieren. Wir wünschen beiden alles Gute und Gottes Segen.

Neu im Team sind Pia und Helen. Beide leisten auch ihr FSJ bei uns ab und wir freuen uns auf die Zusammenarbeit. Und hier stellen sich die beiden vor.


Pia

Mein Job bei juenger unterwegs:   
In den Büro Zeiten bin ich für die Ausleihe, die Homepage und für alles was so anfällt (Flyer, Emails,..)
zuständig. Außerdem arbeite ich im Konfi-Unterricht in Windheim mit, unterstütze Mic beim Basix-
Kurs im Albert-Schweitzer-Haus und leite die Mini-Jungschar Gruppe „Wilde Fische“ in
Haddenhausen.

Da komme ich her:
Ich wohne in dem beschaulichen Unterlübbe, gehöre aber zur Kirchengemeinde und zum CVJM vom
weltbesten Ort Rothenuffeln


Wie ich zum FSJ komme:   
Durch Sönke Wittemeier, der ja vorher FSJler war, habe ich immer viel mitbekommen und konnte schon viele coole Eindrücke von der Arbeit gewinnen. Ich wollte noch nicht direkt studieren und finde es gut noch ein Jahr zu haben, was total anders ist als der Schul-Alltag.

Meine erste Begegnung mit juenger unterwegs:
2014 durch die damalige FSJlerin Selina.

Mein coolstes Erlebnis in meiner Gemeinde:
Richtig cool, war es mit ganz vielen aus meiner Gemeinde zum Christival im Mai 2016 zu fahren. Ich
find es immer super alle beim Alpha Freitag abends zu treffen, oder wenn der Alive gut besucht ist.

Da freue ich mich drauf:
Viele neue Leute kennenlernen und einen anderen Alltag erleben als in der Schule.
               

Mein schlechtester Witz:               
Handbremse anziehen: „FuRRz“.


Helen

Mein Job bei juenger unterwegs:    
Alles, dass was Pia macht, nur in Dankersen. Anstatt des Basix-Kurses und der „Wilden Fische“ unterstütze ich Steffi beim Jugendkreis in Dankersen.

Da komme ich her:
Weltmetropole Kleinenbremen
   
Wie ich zum FSJ komme:   
Ich hab mir sowieso überlegt, ob ich ein FSJ machen soll, weil ich nach dem Abi nicht wusste was ich 
machen soll. Dann hat Renate mich gefragt, ob ich Lust hätte juenger unterwegs als FSJlerin zu
unterstützen und so bin ich bei juenger gelandet.


Meine erste Begegnung mit juenger unterwegs:
   
Bei dem Teen-Wochenende 2014 auf dem Bückeberg, als ich als Mitarbeiterin für meine Gemeinde
mitgefahren bin.

Mein coolstes Erlebnis in meiner Gemeinde:   
Vermutlich die Konfifreizeiten auf denen ich als Mitarbeiterin mitgefahren bin, weil es immer wieder
schön ist zu sehen, wie die Konfis am Anfang am liebsten nach Hause wollen, und am Ende alle richtig
motiviert Spiele mitspielen und mit uns „Bonbon aus Wurst“ singen.


Da freue ich mich drauf:   
Auf ein Jahr in dem ich viele Erfahrungen sammeln und ganz viel Spaß haben werde.

Das kann ich gut: 
  
Alles was mit Grafik-Design und der Homepage zu tun hat.

Mein schlechtester Witz:

„Deine Mama“.

Schreib uns!