Die Neuen

Die Neuen

Ein Jahr haben uns Pia und Helen in unserer Arbeit unterstützt. Ihr Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) ist nun vorbei und sie gehen ins Studium oder wollen sich erst nocheinmal anders ausprobieren. Wir wünschen beiden alles Gute und Gottes Segen.

Neu im Team sind Anika und Erik. Beide leisten auch ihr FSJ bei uns ab und wir freuen uns auf die Zusammenarbeit. Und hier stellen sich die beiden vor.


Anika

Mein Job bei juenger unterwegs:   
Ich bin während der Bürozeit für die Homepage, Ausleihe und alle weiteren Dinge zuständig die anfallen z.B. Flyer und Emails. Zusätzlich arbeite ich in der Gemeinde Windheim beim Konfiunterricht mit und unterstütze Mic bei seinem Basix-Kurs.


Da komme ich her:
Ich komme aus dem großartigen Hahlen, gehörte dort auch zu der Kirchengemeinde und bin auch im CVJM Teestubenarbeit e.V. tätig.

Wie ich zum FSJ komme:   
Ich wollte nach der Schule nicht direkt studieren gehen oder eine Ausbildung machen und so war ein FSJ genau die richtige Entscheidung für mich.

Meine erste Begegnung mit juenger unterwegs:
war durch Sebastian Gerfen, ein ehemaliger FSJler. Durch ihn kam ich auf die Idee hier mein FSJ zu machen. Meine erste richtige Begegnung war dann auf dem Zentralkurs 2016.

Mein coolstes Erlebnis in meiner Gemeinde:
war der gemeinsame Gottesdienst von unserer Gemeinde und dem Dornbusch. Ich habe dort zur Andacht einen Poetry-Slam geschrieben und vorgetragen und dafür viele positive Rückmeldungen bekommen.

Da freue ich mich drauf:
neue Leute kennen zu lernen und mal etwas anderes als den Schulalltag zu erleben.
               

Mein schlechtester Witz:               
Ich wollte Spiederman anrufen, aber er hatte kein Netz.


Erik

Mein Job bei juenger unterwegs:    
Ich mache im Prinzip das gleiche wie Anika auch, nur arbeite ich im Konfiunterricht in Dankersen mit. Zudem bin ich noch sehr beteiligt am neuen Gottesdienst Projekt bRIGHT Side für das rechte Werserufer.

Da komme ich her:
Ich komme aus Leteln, wo ich schon seit Urzeiten in der Gemeinde aktiv bin. Angefangen mit der Jungschar TKKL und nach der Konfi dann selber als Mitarbeiter.
   
Wie ich zum FSJ komme:   
Ich finds immer schade, wenn man mit Schule/Uni fertig ist und dann einfach Minden und die coole Jugendarbeit verlässt, also wollte ich nach meinem Studium die Arbeit hier noch zu einem runden Abschluss bringen und im FSJ nochmal richtig Gas geben.

Meine erste Begegnung mit juenger unterwegs:
   
Liegt schon ein wenig zurück... Glaube das erste Mal war auf meinem eigenem Bückeberg, als juenger unterwegs noch das Amt für Jugendarbeit war.

Mein coolstes Erlebnis in meiner Gemeinde:   
Wir haben mal ´nen absolut geilen Lobpreisabend gemacht, wo wir bei uns in Leteln das ganze Kirchenschiff leergeräumt haben und zu unserer Bühne umfunktioniert haben. Dann haben wir alles abgedunkelt und mit vielen LEDs ausgeleuchtet. Das war mega cool!

Da freue ich mich drauf:   
Auf jeden Fall freue ich mich auf die Schulungen und das Bückeberg Wochenende, aber eigentlich freue ich mich auf so ziemlich alles dieses Jahr. :D

Mein schlechtester Witz:

Wie nennt man einen Boomerang der nich zurück kommt?
Stock.

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