Die Neuen

Die Neuen

Ein Jahr haben uns Anika und Erik in unserer Arbeit unterstützt. Ihr Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) ist nun vorbei und sie gehen in die Ausbildung oder wollen sich erst nocheinmal anders ausprobieren. Wir wünschen beiden alles Gute und Gottes Segen.

Neu im Team sind Luisa und Marc. Beide leisten auch ihr FSJ bei uns ab und wir freuen uns auf die Zusammenarbeit. Und hier stellen sich die beiden vor.


Luisa

Mein Job bei juenger unterwegs:

Während der Bürozeiten bin ich für die Homepage Ausleihe und den Bulli zuständig. Außerdem für alle weitere Dinge die anfallen wie etwa Anrufe und Emails. Außerdem arbeite ich in der Gemeinde Windheim beim Konfirmationsunterricht, unterstütze Mic bei seinem Basix – Kurs und Steffi bei dem Jugendtreff der Erlöser.

Da komme ich her:

Geboren und aufgewachsen bin ich in Bünde und lebe seit zehn Jahren in Espelkamp - Isenstedt, wo ich auch Konfirmiert wurde.

Wie ich zu juenger komme:

Nach meinem Wirtschaftsabitur wollte ich nicht sofort Studieren oder eine Ausbildung machen. Ich konnte mir auch nicht mehr vorstellen ein Beruf in der Wirtschaft auszuüben und wollte gerne  den sozialen Bereich mit einem FSJ ausprobieren und bin auf die juenger gestoßen.

Mein coolstes Erlebnis in meiner Gemeinde:

Der gesamte Konfirmationsunterricht ist bis heute einer der schönsten und coolsten Erlebnisse gewesen. Am meisten Spaß gemacht hat das gemeinsame Mittagessen kochen, wo wir am liebsten rumgealbert haben und die Konfirmationsfahrten, als man die ganze Nacht wach war und mit den Mädels gequatscht hat.

Da freue ich mich in meinem FSJ Jahr drauf:

Am meisten freue ich mich auf die neuen Erfahrungen die ich erleben werde und die ganzen lieben Menschen die ich kennenlerne bzw. schon kennengelernt habe.

Für welche drei Dinge in Deinem Leben bist  du am dankbarsten?

Auf jeden Fall für meine Familie und Freunde, dass sie immer für mich da sind und das alle gesund sind.

Dass ich ein Dach über meinem Kopf habe und jeden Tag was zu essen und zu trinken

Für meine Rechte in diesem Land, dass ich als Frau frei meine eigenen Entscheidungen treffen darf.

Wofür würdest du mitten in der Nacht aufstehen?

Wenn jemand meiner Familie oder Freunde ein Problem hat, würde ich direkt aufstehen und versuchen so gut ich kann zu helfen.

Auf welche Frage hattest Du in letzter Zeit keine Antwort und hast Du sie finden können?

Wie mein FSJ seien wird und was ich alles lernen und erleben werde und die Antwort werde ich in einem Jahr haben.

Mein schlechtester Witz:

Geht ein Neutron in die Disco. Sagt der Türsteher: “Heute nur für geladene Gäste!”


Marc

Mein Job bei juenger unterwegs:

Meine Aufgabe bei juenger unterwegs ist es, in den Öffnungszeiten des Büros da zu sein und alle anfallenden Dinge zu erledigen. Außerdem bin ich für die Koordination des Materialverleihs zuständig. Dienstags arbeite ich beim Konfirmandenunterricht in Dankersen mit und am Donnerstag bin ich beim „KiDiDo“, einem offenen Kinderangebot in Lahde dabei. Des Weiteren begleite ich den Basix Kurs von Renate in Lahde.

Da komme ich her:

Ich komme aus Vlotho, habe dort sehr viel in der Kinder und Jugendarbeit mitgeholfen und dort auch mein Abitur gemacht.

Wie ich zu juenger komme:

Ich bin seit klein auf im Kirchenkreis Vlotho bei vielen Veranstaltungen und Gruppen dabei. Zunächst als Teilnehmer und dann langsam in verschiedensten Gruppen als Mitarbeiter. Ich habe sämtliche Mitarbeiter Schulungen absolviert, viele große Veranstaltungen mit Vorbereitet und durchgeführt und war im Jugendtreff und in der Jungschar aktiv. Auch auf die Sommerfreizeiten bin ich immer gerne mitgefahren. Mein Herz schlägt daher für die Kinder und Jugendarbeit. Da ich in Vlotho mittlerweile alles kennengelernt habe, dachte ich mir es wäre mal Zeit etwas Neues auszuprobieren und bin auf juenger unterwegs gestoßen.

Mein coolstes Erlebnis in meiner Gemeinde:

Mein coolstes Erlebnis waren bisher die Jugendfreizeiten, auf denen ich als Mitarbeiter mitgewirkt habe.

Da freue ich mich in meinem FSJ Jahr drauf:

Besonders freue ich mich darauf neue Menschen und Erfahrungen kennenzulernen und anderen helfen zu können.

Für welche drei Dinge in Deinem Leben bist  du am dankbarsten?

Am dankbarsten in meinem Leben bin ich zum einen für meine Freunde und meine Familie, die immer für mich da sind, zum anderen aber auch dafür das ich Gesund bin und mein Leben so gestalten kann wie ich es möchte. Außerdem bin ich der Jugendarbeit in meiner Heimat sehr dankbar, da diese mein Leben ziemlich geprägt hat und ich ohne diese nicht wüsste wo ich heute stehen würde.

Wofür würdest du mitten in der Nacht aufstehen?

Um für meine Freunde und Familie da zu sein.

Auf welche Frage hattest Du in letzter Zeit keine Antwort und hast Du sie finden können?

Wie es nach meinem Abitur weitergeht. Ich habe mich dann für ein FSJ bei juenger unterwegs entschieden um neue Menschen kennen zu lernen und neue Erfahrungen zu machen.

Mein schlechtester Witz:

Ich mache nur gute :)

Unsere Facebookseite

Unsere Instagramseite

Unsere Whatsappnummer