Die Neuen

Die Neuen

Ein Jahr haben uns Luisa und Marc in unserer Arbeit unterstützt. Ihr Freiwilliges Soziales Jahr ist nun vorbei und sie gehen an die CVJM Hochschule in Kassel. Wir wünschen beiden alles Gute und Gottes Segen.

Neu im Team sind Nora und Lisa. Beide leisten auch ihr FSJ bei uns ab und wir freuen uns auf die Zusammenarbeit. Und hier stellen sich die beiden vor.


Nora

Mein Job bei juenger unterwegs:

Während der Bürozeiten bin ich für die Homepage, Ausleihe und den Bulli zuständig. Außerdem für alle weitere Dinge die anfallen, wie etwa Anrufe und Emails. Außerdem arbeite ich in der Gemeinde in Dankersen beim Konfirmationsunterricht mit, unterstütze Mic bei seinem Basix – Kurs und bin in Lahde beim KiDiDO donnerstags mit dabei.

Da komme ich her:

Ich komme ursprüglich aus Porta, genauer aus dem wunderschönen Dorf Nammen. Dort gehöre ich auch zur Kirchengemeinde in Lerbeck.

Wie ich zu juenger komme:

Vor ein paar Jahren habe ich selber den Basix Kurs bei juenger gemacht und hatte darauffolgend durch verschiedene Projekte immer wieder mit Juneger zu tun. Nach dem Abitur wollte ich die Zeit bis zum Beginn meiner Ausbildung sinnvoll nutzen und mal was ganz anderes machen. So kam es zu dem Jahr bei Juenger.

Mein coolstes Erlebnis in meiner Gemeinde:

Für mich waren die Kinderfreizeiten immer ein ganz besonderes Highlight. Den ganzen Tag über Action und Spaß mit den Kindern, mit vielen tollen Erlebnissen und Abends oder auch Nachts lange und sehr lustige Besprechungen, dass war schon ziemlich cool.

Da freue ich mich in meinem FSJ Jahr drauf:

Am meisten freue ich mich auf neue Herausforderungen, viele neue Erfahrungen und eine menge Spaß.

Für welche drei Dinge in Deinem Leben bist  du am dankbarsten?

Ich bin unglaublich dankbar für die ganzen wunderbaren Menschen, die ich in meinem Leben bisher bereits kennen lernen durfte und von denen ich viel gelernt habe.

Dann natürlich für die besten Freunde die man sich wünschen kann.

Und dafür, dass ich eine schöne Zukunft vor mir habe, die ich frei gestalten kann und auf die ich mich sehr freue.

Wofür würdest du mitten in der Nacht aufstehen?

Eigentlich für ziemlich vieles...

Wenn ich erstmal wach bin und irgendjemand einen Plan oder zumindest eine Idee hat wäre ich vermutlich dabei.

Glauben heißt für mich...

Glauben heißt immer ein zu Hause haben und mit Gottes Eingreifen zu rechnen.

Mein schlechtester Witz:

Ein Vampir auf dem Tandem wird von der Polizei angehalten. "Haben Sie was getrunken ?" "Ja, zwei Radler."


Lisa

Mein Job bei juenger unterwegs:

Während der Bürozeiten gehört die Koordination des Materialverleihs, der Bulli und die Verwaltung der Homepage zu meinem Aufgabenbereich. Des Weiteren kümmere ich mich um die Anrufe, E-Mails und sonstige anfallende Aufgaben. Jeweils einmal in der Woche unterstütze ich die Gemeinde in Windheim beim Konfirmationsunterricht, die Mädchenjungschar in Haddenhausen und den Basix-Kurs von Steffi.

Da komme ich her:

Aufgewachsen bin ich in Lobetal, einem kleinen diakonischen Dorf in Brandenburg. Seit acht Jahren lebe ich in Minden und bin im CVJM Rothenuffeln/Haddenhausen aktiv.

Wie ich zu juenger komme:

Ich habe vor einigen Jahren den Basix-Kurs und die dazugehörigen Extras-Kurse gemacht. Außerdem kannte ich das Juenger-Team durch meine Arbeit in der Gemeinde und im CVJM. Nach meinem Abitur wollte ich mich nicht von dem einen Lernstress in den anderen stürzen und entschied mich für ein FSJ. Glücklicherweise kann ich das jetzt hier, bei den Menschen absolvieren, mit denen ich schon länger zusammenarbeite.

Mein coolstes Erlebnis in meiner Gemeinde:

Ich bin schon von klein auf ein vollblütiges Jungscharkind und habe deshalb direkt nach meiner Zeit als Teilnehmer, als Mitarbeiter weitergemacht. Die Jungscharfreizeiten waren als Kind, und jetzt auch als Mitarbeiter, immer ein absolutes Jahreshighlight.

Da freue ich mich in meinem FSJ Jahr drauf:

Ich freue mich darauf, mal einen ganz anderen Alltag zu leben, als den, den ich die letzten zwölf Jahre in der Schule hatte. Außerdem bin ich gespannt, wie sehr ich meine bisherigen Erfahrungen aus der Kinder- und Jugendarbeit hier in diesem Jahr einbringen kann.

Für welche drei Dinge in Deinem Leben bist du am dankbarsten?

Zumal bin ich für meine Familie dankbar, die mich schon seit ich denken kann, in ein Zusammenleben in einer Gemeinde/Gemeinschaft mitgenommen und somit geprägt hat. Natürlich bin ich auch dankbar für meine Freunde aus dem CVJM und der Schule, mit denen ich immer aufregende Zeiten erlebe. Und ich bin dankbar, dass ich das Privileg habe, in einer Gesellschaft und Kultur zu leben, in der ich meinen Glauben leben, erleben und weitertragen kann.

Wofür würdest du mitten in der Nacht aufstehen?

Für eine geistreiche Nachtwanderung!

Glauben heißt für mich...

...vertrauen!

Mein schlechtester Witz:

Geht eine schwangere Frau zum Bäcker: "Ich kriege ein Brot!"

Darauf der Bäcker: "Sachen gibt's!"